Stina und der Tentakelarmverkäufer
Die kleine Kaffeemaschine Stina ermittelt
Stina und der Tentakelarmverkäufer ist ein spannender Roboterkrimi für Kinder ab 6 Jahren sowie Erwachsene
Robocity ist das Zuhause vieler verschiedener Roboter, Automaten und Maschinen. Alle verrichten glücklich und zufrieden genau die Aufgaben, für die sie konstruiert worden sind. Alle, bis auf Stina. Die kleine Kaffeemaschine hat überhaupt keine Lust, ihr ganzes Leben mit Kaffeekochen zu verbringen. Sie träumt von einem spannenden und aufregenden Leben als Roboterpolizistin. Aber es ist gar nicht so leicht, Polizistin zu werden, wenn man das Fließband nicht ohnehin bereits als Polizeiroboter verlassen hat.
Doch als eine große Verbrechenswelle Robocity erfasst, kommt Stinas Chance: Wird die kleine Kaffeemaschinen-Ermittlerin es schaffen, ihren ersten Fall zu lösen und eine richtige Robocity-Polizistin zu werden?
Spieldauer ca. 70 Minuten
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
Zuschauerzahl: bis zu 80 Personen (je nach Räumlichkeit)
Trailer
Stina und das kleine grüne Alien
Roboterkrimi im Crankie-Format
Stina und der Tentakelarmverkäufer verbindet archaisches Erzähltheater mit moderner Technik
Die Illustratorin Vera Keitmeier und ich haben Stina und der Tentakelarmverkäufer mit Unterstützung der Schauspielerin Kathrin Bialluch in einem ganz besonderen theatralen Format entwickelt: als Crankie.
Die in Deutschland selten anzutreffenden Crankies sind analoge Kurbelbühnen. Sie bestehen aus einem großen Holzkasten, in den von hinten zwei Walzen eingesetzt werden. Auf eine der beiden Walzen wird vor Beginn der Aufführung eine lange Papierbahn aufgewickelt. Darauf ist die komplette Geschichte in handillustrierten Bildern festgehalten. Im Verlauf der Aufführung wird die Geschichte nach und nach – Bild für Bild – auf die andere Walze hinübergekurbelt. Dazu wird die Geschichte erzählt.
Das Crankie ist ein komplett analoges Theaterformat. Stina und der Tentakelarmverkäufer führt diese analoge Tradition fort, und erweitert sie zugleich um digitale Inhalte: Vera und ich nutzen das Crankie, um damit eine Robotergeschichte in abendfüllender Länge zu inszenieren. Viele Szenen werden mit 3D-gedruckten Figuren und Arduino-basierten Requisiten erzählt. Die 3D‑gedruckte Stina, die kleine POL-101 (eine kleine Roboterpolizistin in Ausbildung) sowie weitere Roboter-Charaktere könnt ihr nun live in Stina und der Tentakelarmverkäufer auf der Bühne erleben.
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Wenn du das Stück für deine Einrichtung buchen möchtest, melde dich gerne telefonisch oder per E-Mail bei mir.
Stina und der Tentakelarmverkäufer ist eine mobile Puppentheaterproduktion. Das Stück kann an nahezu jedem Ort gespielt werden. Näheres über Bühnenmaße und Technik erfährst du im Tech Rider.
Ob mit Kindern oder ohne, schau dir Stina und der Tentakelarmverkäufer an.
Im Kalender und auf Instagram findest du die aktuellen Spieltermine.
Nichts bei dir in der Nähe gefunden? Nur Vorstellungen für geschlossene Gruppen? Melde dich bei mir und wir organisieren gemeinsam eine Aufführung in deiner Stadt.
Für alle, die selbst kreativ werden möchten, sind meine Roboter-Workshops genau das Richtige.
Die Roboter-Workshops richten sich an Kinder im Grundschul- und Vorschulalter. Sie eignen sich als Eltern-Kind-Workshop im Kindergarten genauso wie als Schülerworkshop im Unterricht oder als freies Ferienangebot in Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen.
Theater, Festival, Grundschule, Bücherei
Stina und der Tentakelarmverkäufer kommen zu euch
Stina und der Tentakelarmverkäufer ist ein mobiles Theaterstück und mit dem Hochdachkombi kommen wir zu euch. Das Stück ist sehr anpassungsfähig und kann an nahezu jedem Ort gezeigt werden. Lediglich ein paar minimale Anforderungen sollten erfüllt sein.
Damit du dir direkt einen Überblick verschaffen kannst, welche räumlichen Voraussetzungen ein Gastspiel von Stina und der Tentakelarmverkäufer benötigt, findest du hier den Tech Rider.
Technische Voraussetzungen für Stina und der Tentakelarmverkäufer
Bühnenmaße:
Für den Aufbau benötige ich eine Fläche von mindestens 4,50 m Breite und 4 m Tiefe.
Die Raumhöhe sollte mindestens 3 m betragen.
Verdunklung:
Der Spielort sollte sich möglichst abdunkeln lassen, zum Beispiel mit Vorhängen.
Ein komplett schwarzer Theaterraum ist jedoch nicht notwendig – das Stück wurde bewusst so konzipiert, dass es auch an Nicht-Theaterorten gut funktioniert.
Licht und Ton:
Die Lichttechnik bringe ich komplett selbst mit. Rechts und links vor der Bühne werden jeweils Stative mit Scheinwerfern aufgebaut – auch diese bringe ich mit und baue sie eigenständig auf.
Für den Ton verbinde ich meinen Laptop über ein Miniklinkenkabel mit den Lautsprechern. Wenn eure Einrichtung über eine Tonanlage verfügt und ein entsprechendes Kabel vorhanden ist, nutze ich diese sehr gerne. Alternativ bringe ich eine eigene kleine Soundanlage mit.
Licht und Ton steuere ich während der Vorstellung selbstständig über eine Software.
Stromanschlüsse:
Für Bühne und Licht benötige ich mehrere Steckdosen (230 V).
Ideal ist jeweils eine Steckdose auf jeder Bühnenseite sowie eine weitere im hinteren Bühnenbereich.
Sollten nicht überall Anschlüsse vorhanden sein, hilft oft schon ein Verlängerungskabel oder eine Kabeltrommel.
Parkplatz:
Zum Ein- und Ausladen benötige ich einen kostenlosen Parkplatz in unmittelbarer Nähe des Spielorts – am besten direkt vor der Tür, damit keine langen Tragewege entstehen.
Über helfende Hände beim Ein- und Ausladen freue ich mich sehr.
Aufbau- und Abbauzeiten:
Für den Aufbau inklusive aller Technik sollten ca. 2,5 Stunden eingeplant werden.
Der Abbau dauert ca. 1 Stunde und 30 Minuten.
Stina und der Tentakelarmverkäufer
Mitwirkende
Geschichte, Konzept, Figurenbau und -spiel: Yvonne Dicketmüller
Outside-Eye: Kathrin Bialluch
Trailer und Mitschnitt: Mario Simon
Übersetzung ins Englische: Katie Hawthorne
Förderer
Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, dem NRW Kultursekretariat Wuppertal, der Stadt Bochum und dem RoboTheater
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