Stina und das kleine grüne Alien
Ein neuer Fall für die kleine Kaffeemaschine Stina
Stina und das kleine grüne Alien ist ein spannender Roboterkrimi für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
Im Fußballstadion von Robocity laufen die Umbauarbeiten auf Hochtouren. Am Abend soll DAS Megaevent des Jahres steigen: das Konzert der Cowgirls. Die kleine Kaffeemaschinen-Ermittlerin Stina ist voll in ihrem Element. Der Polizeichef persönlich hat sie mit dem Sicherheitskonzept beauftragt – und tatsächlich könnten die Konzertvorbereitungen kaum besser laufen. Doch dann tauchen die Cowgirls plötzlich nicht zur Generalprobe auf.
Als es in Robocity dann auch noch zu unerklärlichen Stromausfällen kommt und mehrere Bewohner*innen berichten, ein grünes Tier gesehen zu haben, startet Stina ihre Ermittlungen. Wird es ihr gelingen, das Rätsel zu lösen und die Cowgirls wohlbehalten zurückzubringen?
Spieldauer ca. 70 Minuten
Altersempfehlung: ab 6 Jahren
maximale Zuschauerzahl: 60–80 Personen
Trailer
Stina und das kleine grüne Alien
Analoges Figurentheater trifft digitale Elemente
Stina und das kleine grüne Alien verbindet Figurentheater, Comic, Illustration und Kino zu einem vielschichtigen Theatererlebnis
Stina und das kleine grüne Alien ist der dritte Teil der Roboterkrimi-Trilogie rund um die kleine Kaffeemaschinen-Ermittlerin Stina.
Wie schon die beiden ersten Trilogieteile zeichnet sich auch dieser dritte Teil durch das enge Zusammenspiel von analogem Figurentheater und digitalen Elementen aus. Das vollständig analoge Theaterformat Crankie wird gezielt genutzt, um damit in Stinas Welt, die Welt von Robocity, einzutauchen. Hierbei treffen die handgemalten Bilder der Crankie-Bildrolle auf digitale Videoprojektionen und kleine, handgemachte Animationssequenzen. Digital am PC entworfene Figuren treten dank 3D-Druck ganz analog auf der Bühne auf, und nerdige Requisiten auf Arduino-Basis runden das Theaterstück ab.
Mit Anklängen an ganz unterschiedliche künstlerische Disziplinen wie Illustration, Comic, Film Noir, Kino und Animation spricht diese Inszenierung das Publikum auf eine Vielzahl von Wegen an und verwebt alles zu einem vielschichtigen Gesamtkunstwerk.
Das Stück ist Teil der Stina-Trilogie, kann jedoch problemlos ohne Kenntnis der beiden vorherigen Teile gesehen werden.
Neugierig geworden?
Wenn du das Stück für deine Einrichtung buchen möchtest, melde dich gerne telefonisch oder per E-Mail bei mir.
Stina und das kleine grüne Alien ist eine mobile Puppentheaterproduktion. Das Stück kann an fast jedem Ort gespielt werden. Näheres über Bühnenmaße und Technik erfährst du in den Bühnenanweisungen.
Für alle, die selbst kreativ werden möchten, sind meine Roboter-Workshops genau das Richtige.
Die Roboter-Workshops richten sich an Kinder im Grundschul- und Vorschulalter. Sie eignen sich als Eltern-Kind-Workshop im Kindergarten genauso wie als Schülerworkshop im Unterricht oder als freies Ferienangebot in Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen.
Theater, Festival, Grundschule, Bücherei
Stina und das kleine grüne Alien kommen zu euch
Stina und das kleine grüne Alien ist ein mobiles Theaterstück und mit dem Hochdachkombi kommen wir zu euch. Das Stück ist sehr anpassungsfähig und kann an fast jedem Ort gezeigt werden. Lediglich ein paar minimale Anforderungen sollten erfüllt sein.
Damit du dir direkt einen Überblick verschaffen kannst, welche räumlichen Voraussetzungen ein Gastspiel von Stina und das kleine grüne Alien benötigt, findest du hier die Bühnenanweisungen.
Bühnenanweisungen für Stina und das kleine grüne Alien
Bühnenmaße:
Das Stück benötigt eine Aufbaufläche von mindestens 4,50 m in der Breite und mindestens 4 m in der Tiefe. Die Raumhöhe muss mindestens 3 m betragen.
Verdunklung:
Der Spielort sollte sich abdunkeln lassen, z. B. mit Vorhängen. Ein vollkommen schwarzer Theaterraum ist aber nicht erforderlich, da das Stück bewusst für den mobilen Einsatz auch an Nicht-Theaterorten inszeniert wurde.
Licht und Ton:
Das Stück bringt seine eigene Lichtanlage mit. Rechts und links vor der Bühne wird dazu jeweils ein Stativ mit Scheinwerfern aufgebaut. Auch die Stative bringe ich mit und baue sie auf.
Der Ton wird über ein Miniklinkenkabel aus meinem Laptop heraus an die Lautsprecher geführt. Wenn deine Einrichtung über eine Tonanlage verfügt und ihr ein Kabel mit Mini-Klinkenanschluss habt, das ich an meinen Laptop anschließen kann, dann nutze ich sehr gerne eure Anlage. Ansonsten bringe ich selbst eine kleine Soundanlage mit.
Licht und Ton werden von mir als Spielerin selbstständig während des Stücks über eine Software gesteuert.
Stromanschlüsse:
Ich benötige mehrere Steckdosen, um die Bühne und die Scheinwerfer mit Strom zu versorgen. Optimalerweise gibt es auf jeder Seite der Bühne mindestens eine Steckdose (230 V). Gerne auch eine zusätzliche auf der Rückseite des Bühnenraums.
Sollte es nicht auf jeder Bühnenseite Steckdosen geben, habt ihr vielleicht eine Kabeltrommel oder ein Verlängerungskabel, um Strom an die gewünschten Orte zu legen.
Parkplatz:
Zum Ein- und Ausladen benötige ich einen kostenlosen Parkplatz in unmittelbarer Nähe zum Spielort. Am besten direkt vor der Tür, um weite Tragewege zu vermeiden.
Über helfende Hände beim Ein- und Ausladen freue ich mich sehr.
Aufbau- und Abbauzeiten:
Für den Aufbau inklusive aller Technik sollten ca. 2,5 Stunden eingeplant werden.
Der Abbau dauert ca. 1 Stunde und 30 Minuten.
Stina und das kleine grüne Alien
Mitwirkende
Geschichte, Konzept, Figurenbau und -spiel: Yvonne Dicketmüller
Outside-Eye: Rebecca Madita Hundt und Britta Lennardt
Musik: TD Fink von Finkenstein
Animationen: Mario Simon und Yvonne Dicketmüller
Trailer und Mitschnitt: Eva Hörmann
Übersetzung ins Englische: Katie Hawthorne
Förderer
Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, dem NRW Kultursekretariat Wuppertal, der Stadt Bochum und dem RoboTheater
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